Ergebnisse

MannschaftGoalsSpielausgang
MSC Ubstadt-Weiher6Win
MSC Taifun Mörsch2Loss

Details

Datum Zeit League Saison Spieltag
8. Oktober 2021 80' Play-Offs 2021 4 (HF, Rückspiel)

Austragungsort

Hardtseestadion
Ubstadter Str., 76698 Ubstadt-Weiher, Deutschland

Zusammenfassung

Nach dem 7:2-Hinspielsieg beim MSC Taifun Mörsch, gab sich der MSC Ubstadt-Weiher am Samstagabend im Rückspiel keine Blöße und zog nach einem 6:2-Heimerfolg souverän ins Finale um die deutsche Motoball-Meisterschaft ein. Die 1.000 Zuschauer in der Motoball-Arena sahen ein von Beginn an kampfbetontes Spiel mit vielen Karten. Der MSC Taifun Mörsch versuchte seine Minimalchance zu nutzen. Aber auch die Gastgeber versteckten sich im ersten Viertel nicht, sodass es Chancen auf beiden Seiten gab – allerdings keine Tore. Das gleich Bild bot sich den Fans auch im zweiten Viertel: viele Chancen auf beiden Seiten und Kampf um jeden Ball. Einzig Lucca Böser vom MSC Taifun Mörsch fand in der 38. Minute eine Lücke und brachte die Gäste mit 1:0 in Führung. Nach das Halbzeit versuchte der Rekordmeister seine Führung auszubauen, um doch noch das Halbfinale zu drehen. Doch Kevin Fröhlich machte in der 50. und 55 Minuten durch seine beiden Tore jegliche Hoffnung bei den Gästen zunichte. „Das war ganz wichtig, dass Kevin Fröhlich mit seinen Toren das Spiel drehte“, meinte auch Ubstadt-Weihers Vorsitzende Sabine Staudt. Im letzten Viertel hatte dann der MSC Ubstadt-Weiher alles im Griff. Kevin Gerber (61.) und Dennis Ring (73.) und Gerber (75.) erhöhten auf 5:1. Andre Retich fälschte dann noch unglücklich ins eigene Tor zum 5:2 ab, ehe Marco Weis eine Minute vor Spielende für den 6:2-Endstand sorgte. Beim MSC Taifun Mörsch war nach dem Ausscheiden die Enttäuschung selbstverständlich groß. „Auf diese beiden Spiele hat man die ganze verkürzte Saison darauf hingearbeitet. Aber wenn ich heute das Spiel reflektiere, bin ich stolz auf die Mannschaft. Wir haben gekämpft und wer kämpft kann auch verlieren. Das Hinspiel war ausschlaggebend für den gestrigen Verlauf. Nun gilt es Wunden lecken und nächstes Jahr erneut angreifen“, meinte Torhüter Sören Gerber. Auch für Mannschaftskollege Marcel Batrenik war die klare Hinspielniederlage ein zu großer Ballast: „Nach dem Hinspiel haben wir in den ersten Vierteln die passende Antwort gefunden und konnte unsere Leistung wieder abrufen. Dennoch war Ubstadt-Weiher zum richtigen Zeitpunkt voll da und konnte die benötigte Leistung abrufen. Wir können nur daraus lernen und es nächstes Jahr besser machen.“ Beim MSC Ubstadt-Weiher war die Freude über den Finaleinzug natürlich groß. „Der absolute Siegeswillen und der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft war wieder wie in alten Zeiten“, so Marco Weis. Jetzt geht man mit großem Optimismus ins Finale.

Quelle: https://motoball.de/gelb-schwarz-im-finale/